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Achtung : falls wegen Hochwasser oder dgl. die Klosterneuburger Au
unbegehbar wird , sind auch Führungen in die Hügelwälder möglich !
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anfangs hatten wir "Sumpfbewohner betrachtet", bald danach auch "Biberspuren gefunden"
und ein 3-stöckiges "Wildbienen-Wohnhaus" entdeckt, dazu noch die Spuren von
Wildschweinen gesehen und als wir genug hatten, gingen wir
ans Donau - Ufer, um dort "schöne Donausteine" zu sammeln !
Zu unserer Freude waren die Kinder von dem Ausflug ebenso begeistert, wie
auch wir es von diesen wirklich netten Kindern waren !
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ALSO : dieser Termin ist echt positiv √ abgehakt ! ~~~~~~~~~~~
Am Altarm der Donau in Greifenstein ist ein großer Parkplatz,
dort stellte ich von Kritzendorf kommend das Auto ab, um entlang des Weges bis
zum Bahnhof gleich einen Blick auf die allerneuersten Spuren der Biber zu werfen.
Treffpunkt war der Bahnhof Greifenstein, „Wasserseite“.
Oh – da hatte der Biber, der liebe Castor Fiber kräftige Spuren
hinterlassen ! Ihr seid erstaunliche Nager !
Vor ein paar Tagen waren nur ein paar Bissspuren zu sehen und heute liegt
der Baum schon im „Kühlen Nass “ .
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.
.
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Fröhlich, die Blicke schweifen lassend ging ich zum Bahnhof : Niemand
da, Kein Mensch zu sehen: „Fast wie die Biber“ dachte ich mir – „nur wo sind die Spuren?“ Mir wurde doch gesagt, dass sich einige
Menschen aus Wien ganz sicher das Kommen zugesagt haben, nagut, halt
verspätet, fasste den Fotoapparat heraus, da die Abendsonne gerade versprach
mit Gold über die Gegend zu malen, machte Fotos vom „
getünchten“ Bahnhof, ging weiter vor, bis zum Ende des Bahnsteiges,
wo ich sonst nie hinkomme, der Sonne entgegen: „So eine Pracht“ – nie hätte ich mir soviel Zeit genommen, wenn die ersten Teilnehmer schon zum Aufwärmen da gewesen wären. Hatte heißen Tee mit,
es wird kalt und klar heute abend, ging zum Altarm hinunter, um vielleicht jemand anzutreffen. Wieder zückte ich die Kamera: ein Boot warf das Abendlicht
golden zurück, gespiegelt bis zu meinen Füßen am Ufer und das Wasser violett-rot gefleckt. Dass musste ich einfangen ! Die Weiden hoben sich mit
ihren dunklen Ästen gut vom Abendhimmel ab. – nun ging ich den Fußweg wieder hinauf zum Bahnhof, musste ja bald der Zug einfahren und die
restlichen Teilnehmerinnen bringen. Lauter fremde Gesichter stiegen aus - - enttäuscht blickte ich die Runde: wo seid Ihr ? – das Telefon lag
Zuhause, oh je. – Auch gut, gehe ich halt selber diese „ Biberwanderung“ zum Über allein.
⇒ [ Z U R Ü C K ] ⇐
Machte verschiedene
Abendstimmungsfotos, mit den nicht sichtbaren Bibern – lächelte
mir selbst Trost zu: „die Spuren sind ja da – ich sehe sie bloß nicht“ „Fleißig, emsig haben sie in der Nacht gearbeitet, manche
Äste fortgezogen, ganz abgenagt. Fragte noch einen Fischer, ob er einen Biber auf frischer Tat ertappen konnte, doch dieser sah auch nur die Späne liegen.
Zuhause basteltet ich „Biberzahn-Anhänger “ für die
Kinder, führte klärende Telefonate, freue mich auf die nächsten
selbst organisierten „Erlebniswanderungen“, wo ich die „
Zeitangangaben mit den Treffpunkten sicher selbst durchgebe, und keine
Sicher-ist-sicher eine halbe Stunde früher-Termine mehr bekannt gebe.
Vielleicht mich durch Fotomotive nicht mehr ablenken lasse und auch den Parkplatz nach Besuchern abstreife – wo 2 Nulfis nämlich vergeblich nach mir Ausschau gehalten haben, und zu Recht ärgerlich das Weite suchten.
Ein Paar Bilder als „Entschädigung“ und auch als „ Anreiz“ wiederzukommen, neue Spuren von Bibern rund um den Altarm in Greifenstein zu suchen,
vielleicht im Neuen Jahr. ⇒ [ Z U R Ü C K ] ⇐